
Der lab-grown diamond WOT Table x Nevermined & mandana. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen von Nevermined Diamonds – wo aus innovativer Technologie Emotionen entstehen, wenn echte Diamanten im eigenen Labor wachsen.

Beim exklusiven, journalistisch kuratierten WOT Table, dem Debattenformat von WoMen on Top, versammelten sich in Essen 25 ausgewählte Gäste aus Medien, Wirtschaft und Unternehmertum zu einem Abend über unternehmerische Vision, Innovationskraft und die Zukunft von Diamanten.
Zu den Gästen zählten unter anderem der RTL-Moderator Dieter Könnes, Unternehmerin Lilly Becker, Schauspielerin Claudelle Deckert, Unternehmerin Louise Farina, Moderatorin Sandra Kuhn sowie Rich-Royal-Macherin Mara Wieczorek.
Im Fokus stand diesmal eine besondere inhaltliche Zusammenarbeit:
Nevermined-Gründerin Christine Marhofer hat mit ihrem Unternehmen die derzeit einzige Produktionsstätte in Europa für lab-grown Diamanten aufgebaut. Mit ihrer Firma mandana produziert sie außerdem hochwertigste Schmuckstücke. Jeder Diamant: ein Unikat. Marhofer gab Einblicke in eine Branche im Wandel und ermöglichte den Gästen einen unmittelbaren Blick hinter die Kulissen. Alle 25 Teilnehmer zeigten sich fasziniert davon, wie ein Diamant im Labor entsteht.

Christine Marhofer sowie die Gastgeberinnen Unternehmerin Franca Lehfeldt und Bestsellerautorin Nena Brockhaus schufen dabei einen außergewöhnlichen Abend, der Raum für offenen, ehrlichen und zugleich hochkarätigen Austausch bot. Im Zentrum des Abends stand die technologische und unternehmerische Transformation von Diamanten: weg von klassischen Narrativen, hin zu kontrollierter, nachhaltiger Herstellung im Labor.
Dabei wurde deutlich, wie viel Entwicklungsarbeit hinter der Innovation steckt: „Wir haben fast ein Jahr gebraucht, um stabile Prozesse zu entwickeln.“ Der entscheidende Faktor liege in der eigenen Technologie: „Die Rezeptur ist das eigentliche Geheimnis – wie bei Coca-Cola. "
Der Fokus auf den Standort Deutschland war zentraler Bestandteil der Diskussion: „Ich glaube an den Standort Deutschland und an Made in Germany“, sagte Marhofer. Die zugrunde liegende Idee wurde treffend erklärt: „Das ist wie mit gefrorenem Eis. Das kannst du in der Antarktis holen oder halt im Tiefkühlschrank.“ Entscheidend sei nicht der Ort, sondern die Qualität und Kontrolle des Prozesses.

Neben der Produktinnovation stand vor allem unternehmerisches Denken im Mittelpunkt. „Selbstständig heißt: immer. Auch im Urlaub“, erklärte Gastgeberin Christine Marhofer.
Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig ihr Flexibilität und Mut sind: „Manchmal ist es auch gut, wenn man gar nicht weiß, wo die Reise hingeht.“ Denn: „Abzweigungen sind keine Fehler, sondern Learnings“ und „man muss bereit sein, den Weg auch mal zu ändern.“
Auch die persönliche Perspektive spielte eine Rolle. „Wenn man Kinder in die Welt setzt, will man auch etwas hinterlassen. Jeder muss seinen Teil dazu beitragen“, so Marhofer.
Im Diskurs wurde zudem ein kritischer Blick auf klassische Wertvorstellungen geworfen: „Eine Wertanlage ist Gold aber kein Diamant.“ Ein bewusst provokantes Statement, das die Transformation der Branche unterstreicht.
In einer Welt, die oft in „Wir gegen die“ denkt, bringen wir Frauen und Männer bewusst zusammen. Denn echte Veränderung entsteht nur im Dialog.
130 hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien kommen zusammen, um sich auszutauschen und neue Impulse zu setzen auszutauschen und neue Impulse zu setzen.

Tiefgehende Gespräche mit führenden Persönlichkeiten bieten wertvolle Einblicke in Leadership, Karriere und gesellschaftlichen Wandel.
Wir kämpfen für eine Arbeitswelt, in der das Geschlecht keine Rolle spielt, sondern Talent, Qualifikation, Mut und Engagement zählen auszutauschen und neue Impulse zu setzen.

Das Herzstück des Abends ist der WoMen on Top Award, denn wir sind überzeugt: Geld darf keine Bremse für Lebensträume sein.
Die Gewinnerin erhält die vollständige Rückzahlung ihres Studienkredits, inklusive Steuern, sowie ein exklusives Kunstwerk einer aufstrebenden Künstlerin auszutauschen und neue Impulse zu setzen.


Seit der ersten Stunde unterstützte ich mit der Maschmeyer Group „WoMen on Top“ aus tiefer Überzeugung. Warum? Weil Gleichstellung und Gleichberechtigung von Mann und Frau in Deutschland noch lange nicht da sind, wo sie sein sollten. Bei WoMen on Top begeistert mich besonders der Gedanke, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau nur gemeinsam gelingt, nicht gegeneinander.












